Mallorca, Urlaub in Llucmajor


Eine Reise auf die Balearen - Ferien am Mittelmeer in Llucmajor

Die vom Tourismus relativ unberührte Kleinstadt Llucmajor ist Regierungssitz des gleichnamigen größten Gemeindebezirks auf Mallorca und liegt nur 15 km vom Flughafen Palma entfernt am Rand des Puig da Randa, einem 542 m hohen Klosterberg im Süden der Baleareninsel Mallorca, der auch der "Heilige Berg" genannt wird.

Hier können Sie Ruhe und Abgeschiedenheit finden, wenn Sie kein Freund von Lärm und Partystimmung sind.

Viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung werden Ihnen angeboten. Hübsche kleine Häuser in malerischer Umgebung prägen das Bild.

An der meist sehr felsigen, bizarren und steilen Küste finden Sie einige enge Buchten wie die Cala Pi oder die Cala Blava.

In Son Hereu, Llucamet, s'Aguila, Son Cardell, Bennoc, Son Mandivil und Son Mulet wurden im 3. Jahrtausend Höhlen künstlich angelegt, die vermutlich für Begräbnisse benutzt wurden. Circa zwölf Kilometer südlich in Richtung Cap Blanc befindet sich Capocorb Vell, eine Talayot-Siedlung aus der Broncezeit, die gut erhalten blieb.

In der Stadt Llucmajormit etwas über 9.300 Einwohnern lohnt sich für Sie das Rathaus (Ayuntamiento)  zu besichtigen, vor dem Sie jeden Mittwoch und Freitag auf dem erneuerten Marktplatz (Placa d´Espanya)  frisches Obst- und Gemüse einkaufen können, oder Sie genießen einfach Ihren Kaffee in einem der kleinen Cafés an der Placa d´Espanya. Die Straßengastronomie konnte erweitert werden, weil vor einiger Zeit hier die Durchfahrt für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde. Der Platz ist nun zu einem recht beliebten Ausflugsziel für Radfahrer geworden. Auch auf dem Flohmarkt, der jeden Freitag auf der ebenfalls restaurierten Esplanade Jaume III.  stattfindet, dürfen Sie bummeln und einkaufen nach Herzenslust.

Die Kirche San Miguel an der Placa Santa Catalina Thomás stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ein Denkmal für Jaume III. steht am Passeig Jaume III zur Besichtigung. Ein Denkmal für Schuhmacher in der Nähe des Rathauses erinnert daran, dass der Ort durch das Schuhmacherhandwerk im 20. Jahrhundert zu Wohlstand kam.