Mallorca Themen

Wildes Cap Formentor

4. Mai 2012

Das Cap Formentor auf Mallorca ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Mallorca. Dieses Cap ist der nördlichste Punkt der Baleareninsel und zweifelsohne eines der beliebtesten Fotomotive.

Sie können sich auf Mallorca einen Leihwagen mieten und so das Cap Formentor auf eigene Faust erkunden. Es ist jedoch zu erwähnen, dass die Straßenbedingungen und der Fahrstil der Mallorquiner so einiges dazu beiträgt, dass man die Fahrt zum Cap Formentor mit dem Bus oder sonstigen öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlen soll.

Wenn man von Picafort aus startet führt einem der Weg über Alcudia und weiter in Nordosten vorbei an Port de Pollenza. Nach etwa einer Stunde Fahrtzeit gelangt man an den höchsten Punkt auf der Strecke. Der Aussichtspunkt Mirador de la Nao bietet den Gästen einen beeindruckenden Blick auf die Küste und die Umgebung. Die bizarren Felsformationen und die zerklüfteten Felsen zaubern eine ganz besondere Atmosphäre.

Nach einer weiteren, kurzen Fahrt gelangt man letztendlich ans Cap Formentor, wo man sich von der Fahrt erholen und in einem Restaurant stärken kann. Während eines Drinks oder einiger Tapas im Restaurant können Sie die wunderschöne Gegend bewundern.

Auf dem Cap Formentor kann man das wahre Gesicht der Balearen Insel kennenlernen. Nach so einem Ausflug kehrt man wieder mit komplett geladenen Energiereserven zurück. Man kann sich hier komplett mit der Natur verbunden fühlen und ein bisschen in sich einkehren.

Auf dem Rückweg von Cap Formentor kann man noch einen Abstecher in den Küstenort Port de Pollenza machen. Von hier aus kann man auch mit dem Schiff nach Alcudia zurückfahren oder die Fahrt mit Auto oder Bus fortsetzen. Am Hafen von Port de Pollenza kann man einen schönen Tag nach einem Ausflug zum Cap Formentor ausklingen lassen.

Hotel Cupidor in Paguera

15. November 2011

Hotel CupidorWir wohnten fast 4 Wochen in Paguera (eigentlich “Peguera”), im Hotel Cupidor direkt im Zentrum, nahe der zentralen Straße des Ortes, dem Boulevar.

Das Cupidor ist ein recht kleines, aber sehr gemütliches und schönes Hotel, ein Familienbetrieb mit gutem Service und leckerem Essen.

Für uns persönlich hat das Hotel Restaurant Cupidor zwei Riesen-Vorteile:

- Urlaub mit Hund ist möglich, denn Haustiere sind erlaubt

und

Hotel Cupidor- Internetanschluß (WLAN) ist kostenlos und das sogar auf dem Zimmer!

Es ist kein Hotel, daß man auch als Pauschalreise buchen kann, denn hier wird Wert auf Qualität gelegt ohne überteuerte Preise. Zu jedem Zimmer gehört ein privater Balkon.

Alle Mitarbeiter sind fast alle Familienmitglieder und sehr freundlich und hilfsbereit. Das Frühstück (eigentlich von 8 – 10 Uhr) wird auf Wunsch auch später zubereitet, auch Halbpension ist möglich. Flughafentransfer wird auf Anfrage angeboten.

Direkt neben dem Hotel gibt es einen großen öffentlichen Parkplatz, der zur Hochsaison allerdings auch mal besetzt sein kann. Das Parken ist kostenlos.

Zur Hauptstraße, dem Bulevar sind es nur wenige Schritte und der nächste Strand ist nur 100 Meter weiter, der Playa de Tora.

Hier kommen Sie direkt zum: Hotel Cupidor, Paguera

Marineland

25. Oktober 2011

Das Marineland Mallorca befindet sich in der Gemeinde Calvía, wenn man von Palma in Richtung Andratx fährt, an der Ausfahrt von Portals Nous, nur 5 Minuten von Palma Nova.

Dieser Freizeitspark ist vor Allem für Kinder und Familien eine schöne Alternative zu den Badestränden im Urlaub in Mallorca. Hier können die Kinder Delfine, Haie, Seelöwen, exotische Meeresfische, Pinguine und andere Tiere ganz aus der Nähe betrachten.

Die Highlights im Marineland sind die Tiershows, die in einem bestimmten Zeitrythmus stattfinden. Besonders hervorzuheben ist die Delfinshow. Hier geben die Lieblinge der Zuschauer ihr Können zum Besten. Die Delfine begeistern mit Kunststücken, Sprüngen und anderen Vorführungen zusammen mit ihren Tiertrainern. Die Seelöwenshow ist besonders lustig und die niedlichen Meerestiere bringen das Publikum durch ihre Kunststücke zum Lachen. Ebenfalls sehr interessant sind die Shows mit exotischen Vögeln wie Papageien.

Für Kinder gibt es sogar ein lehrreiches Exraprogramm, das vom Marineland organisiert wird. Man kann interessantes über die Meeresfauna und -flora lernen und den Tieren ganz nahe sein. Es werden Annäherungsmöglichkeiten für Delfine und Seelöwen sowie Meeresschildkröten geboten. Die Kinder lernen wichtige Fakten über den Lebensraum und das Verhalten der verschiedenen Meeresbewohner und können direkt mit diesen in Kontakt sein.

Das Marineland hat in den Sommermonaten von 09:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Hier erfahren Sie mehr über das Marineland:
www.marineland.es

Herrenhaus – La Granja

15. Oktober 2011

Ein wunderschönes Herrenhaus namens “La Granja” befindet sich 15 km von Palma in Esporles, mitten in der Serra de Tramuntana. Umgeben von einer wunderschönen Landschaft, von Gärten und einer üppigen Vegetation befindet sich das Herrenhaus aus dem 10. Jahrhundert.

Hier können Sie noch einen Kulturschatz, der den ursprünglichen Charakter der Insel bewahrt hat, bewundern. Das Herrenhaus La Granja ist ein Zeitzeuge der Ursprünge Mallorcas, die im Laufe der Zeit von den verschiedensten Kulturen geprägt wurden. Bereits die Römer interessierten sich für diesen Standort aufgrund des reichen Wasservorkommens. Heute kann man einen 30 Fuß hohen Naturspringbrunnen bewundern. Anschließend wurden die Mauren auf dieses Juwel aufmerksam und haben dieses auch bis zum 13. Jahrhundert beherrscht. 1229 wurde das Haus zum Besitz der Eroberer und das Christentum kehrte hier ein. Anschließend fiel das Guthshaus in den Besitz des Ordens der Zisterziensermönche. 200 Jahre später wechselte das Herrenhaus seinen Besitzer und wurde zu einem Privatbesitz, dan man heute besichtigen kann.

Die Besucher können hier viel über die Kultur der Insel lernen. Die Angestellten sind mit den origianlen Kleidern aus der damaligen Epoche gekleidet und führen den Gästen das Leben von damals vor. Man kann hier verschiedene Vorführungen von Kunsthandwerk bewundern. Es werden hier das Schmiedehandwerk, die Drechslerein, Töpferei, Kerzenzieherei und Weberei noch wie damals betrieben.

Die Fauna und Flora in und um La Granja sind ebenfalls bewundernswert und ein Highlight für Pflanzenfreunde und Botaniker.

Zwei Mal pro Woche finden hier Pferdedressuren, Aufführung von Volkstänzen und Folkloremusik statt.

Nach der Besichtigung des Gutshofes können Sie sich im Restaurant La Granja verwöhnen lassen. Hier können Sie Menüs, Spezialitäten und Aperitif geniessen.

Lafiore – Glasbläserei

5. Oktober 2011

Kunsthandwerk ist etwas, das heutzutage immer seltener wird und daher für viele Besucher einen besonderen Wert hat. Auf Mallorca wird man fündig, wenn man seltenes Kunsthandwerk sucht, denn hier befindet sich eine Glasbläserei.

Die Glasbläserei und Manufabrik Lafiore befindet sich in S’Esglaieta / Esporles, 7 Kilometer vor Valldemossa. Hier haben die Gäste die Möglichkeit die Glasbläserei zu besuchen und zuzusehen wie die Einzelstücke mundgeblasen werden. Es ist eine sehr seltene Möglichkeit hier den Herstellungsprozess des mundgeblasenen Glases beobachten zu können. Das mallorquinische Glas ist nicht nur bei Gästen sondern auch bei Einheimischen sehr beliebt.

Nach einem Besuch der Glasbläserei können Sie in den Ausstellungs- und Verkaufsräumen ein breitgefächertes Angebot an Einzelstücken besichtigen und kaufen. Hier finden Sie moderne Stücke mit bunten Farben sowie klassische Stücke aus der Sammlung des phönizischen Glases. Geschenksideen in verschiedenen Preisklassen erleichtern einem die Suche nach dem passenden Souvenir aus dem Urlaub für die Lieben zu Hause.

Nach der Besichtigung können sich die Gäte im Lafiore Cafe ausruhen und auch hier eine kunstvoll gestaltete, einzigartige Athmosphäre aus dem Element Glas bewundern und genießen.

Falls Sie mehr über Lafiore und die Produktpallette erfahren möchten:
www.lafiore.com

Safari Zoo

25. September 2011

Der wilde Part Mallorcas: der Safari Zoo Sa Coma bei Porto Cristo, Cala Millor. Es handelt sich um eine Mischung aus Safari- und Freizeitpark, der für Groß und Klein jede Menge Abenteuer und Attraktionen zu bieten hat.

Der Safari Zoo Sa Coma bietet über 600 Tieren ein zu Hause und ermöglicht es den Besuchern wilde Tiere aus nächster Nähe zu betrachten. Hier können Sie Elefanten, Tiger, Löwen, Giraffen, Affen und viele andere Tiere bewundern. Es werden sogar vom Aussterben bedrohte Tiere wie Vogelstraußen, Mallorquinische Esel, Chinesische Aligatoren, Emus und andere hier betreut und gepflegt.

Der Zoo ist das ganze Jahr über geöffnet und man hier mit dem eigenen Auto eine echte Safari erleben. Auf einer Strecke von 3 km können durch das offene Gelände fahren und dabei freilaufende Tiere wie Nashörner, Giraffen, Zebras, Gazellen und andere exotische Tiere sehen. Ein besonderes Highlight sind die zutraulichen und frechen Affen, die die Fahrzeuge sehr neugierig inspizieren und keine Berührungsängste kennen.

Diese Safaritour können Sie auch mit dem Safarizug unternehmen. Zusätlich können Besucher aus Sa Coma, Cala Millor und Sillot kostenlos abgeholt und wieder retour befördert werden. Diese Variante ist für alle, die kein Mietauto besitzen besonders bequem und unkompliziert.

Im Sommer ist der Safari Zoo von 09:00 bis 18:00 und im Winter von 10:00 bis 16:00 täglich geöffnet.

Für weitere Info:
www.safari-zoo.com

Die Drachenhöhlen

15. September 2011

Auf der Balearen Insel Mallorca bietet sich dem Besucher eine ganz besondere, mysthische Welt von unterirdischen Höhlensystemen und Unterwasserhöhlen. Die wohl bekanntesten Höhlen auf Mallorca sind die Drachenhöhlen in Porto Cristo bein Manacor.

Auf Mallorquin heissen die Drachenhöhlen “Cuevas del Drach”. Die Drachenhöhlen und die Höhlen von Hams zählen zu den meist besuchten Natursehenswürdigkeiten auf Mallorca. Die Höhlen sind natürllich durch Wassererosion und andere Natureinwirkungen entstanden und beeindrucken jährlich unzählige Besucher.

Die Höhlen dehnen sich über eine Länge von über 25 Metern aus und die Tiefe beträgt ebenfalls ca. 25 Meter. Zum erstem Mal wurden die Höhlen 1338 in einem offiziellen Dokument erwähnt, doch erst 1784 wurden die Drachenhöhlen zum ersten mal in einer Landkarte eingezeichnet. 1895 werden die Cuevas del Drach in einem Buch von Jules Vernes erwähnt. 1896 wird ein grosser unterirdischer See im Höhlensystem entdeckt.

1929 wird der Eingang zu den Höhlen geöffnet und 1935 wird die Beleuchtung und der Zugang zu den Höhlen ermöglicht. Heute sind die Drachenhöhlen den Besuchern zugänglich gemacht und sorgen für Begeisterung.

Die Besichtigng der Cuevas del Drach dauert ungefähr eine Stunde und man gelangt über insgesamt 250 Stufen zu den Höhlen und wieder zurück an die Oberfläche. Der Boden kann etwas rutschig sein und es empfiehlt sich festes Schuhwerk. Die Besichtigung der Drachenhöhlen ist für Kleinkinder nicht zu empfehlen und das Mitführen von Kinderwagen ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Im Höhlensystem beträgt die Lufttemperatur bei einer Luftfeuchtigkeit von 80% ungefähr 20 Grad.

Am unterirdischen Martelsee angekommen, wird Ihnen ein Konzert von einem Quartett live vorgetragen. Die musikalische Vorstellung dauert in etwa 10 Minuten und die Effekte von Licht und Akustik sind schlichtweg ergreifend. Anschliessend können Sie den unterirdischen See entweder mit einem Boot oder über eine Brücke überqueren.

Während des Besuches darf nicht gefilmt oder fotografiert werden. Die Bilder, die sich einem in den Drachehöhlen offenbaren, sind schwer mit Worten zu beschreiben. Von der Decke hängen Stalaktiten, die ein byzarres Bild formen. Die kristallblaue Farbe des Sees ist ebenfalls beeindruckend.

Die Drachenhöhlen sind zweifelsohne eines der Highlights auf Mallorca, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. In der Umgebung von Porto Cristo befinden sich Ferienwohnungen und Hotels für Ihren Aufenthalt.

Das Meeresmuseum

5. September 2011

Die Balearen Insel Mallorca liegt vor der Katalonischen Küste im Mittelmeer und wie für alle Inseln, war auch auf Mallorca das Meer immer ein wichtiger Faktor wenn es ums Leben und Überleben ging.

In Soller befindet sich das Meeresmuseum, oder wie es auf Mallorquinisch genannt wird: “Museu de la Mar”. Für Soller und seine Bewohner war das Meer aufgrund seiner unmittelbaren Näher manchmal ein Feind und manchmal ein Freund. Aus dem Meer hat man Fische und Meeresfrüchte erhalten, aber bei Schlechtwetter und hohem Wellengang stellte das Meer auch häufig eine Bedrohung für die Bewohner dar.

Diese Liebe-Hass Beziehung zwischen Soller und dem Meer wird durch verschiedene Dokumente, Bilder und Gegenstände im Meeresmuseum für den Besucher anschaulich gemacht. Soller war im Mittelalter komplett abgeschnitten vom Rest der Insel und man nutzte den Seeweg um sich mit der Außenwelt zu komunizieren. In Soller spielte Import und Export von Olivenöl, Orangen, Textilien und anderen Gütern über den Meeresweg eine wichtige Rolle. Soller war durch seine Lage das von der Schiffahrt und Fischerei meist geprägte Dorf auf Mallorca und den restlichen Balearen Inseln. Die Vorfahren der heutigen Bewohner von Soller waren alle Seefahrer und haben sogar ihre Schiffe selbst konstruiert.

Im Meeresmuseum kann man heute noch einige dieser selbst konstruierten Schiffe bewundern. Es werden verschiedene Gegenstände aus der Seefahrt hier ausgestellt. Des Weiteren kann man in einem Saal für audiovisuelle Präsentationen einen 15-minütigen Film über die Beziehung der Bewohner Sollers und des Meeres und deren Geschichte sehen. Der Film nennt sich “Von der Ruhe bis zum Sturm” und wird neben anderen Sprachen auch auf Deutsch vorgeführt.

Eine Kapelle aus dem Jahr 1542 ist ebenso Teil des Meeresmuseums, sowie ein schön gestalteter, mallorquinischer Innenhof.

Ein berühmter Poet namens Josep Pla hat vor langer Zeit folgende Zeilen niedergeschrieben: Die Dinge an Land vom Meer aus gesehen, befinden sich immer auf dem perfekten Platz.

Noch heute hat Soller seine Seele als Fischerdorf bewahren können und Sie sollten sich dieses Dorf während Ihres Mallorca Urlaubes auf keinen Fall entgehen lassen. Auf diesem Wege können Sie das Meeresmuseum besuchen. Die Öffnungszeiten sind Sonntags und Feiertags von 10 bis 14 Uhr und von Mittwoch bis Samstag von 10 bis 17 Uhr.

Zoo Natura Parc

25. August 2011

In Santa Eugenia, in der Nähe von Palma de Mallorca, befindet sich der Zoo Natura Parc. Mit dem öffentlichen Bus 400 gelangen Sie von Palma bequem und problemlos zum Natura Parc. Dieser ist ein beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein, doch vor Allem Kinder können hier viel über die Tiere und deren Lebensraum lernen.

Im gesamten Zoo sind Schilder mit Information über die unterschiedlichen Tiere angebracht und so kann man hier nicht nur einen unterhaltsamen sondern sogar einen lehrreichen Nachtmittag oder Tag verbringen.

Im Natura Parc ist man sehr bemüht um das Wohlbefinden und den Erhalt verschiedener Spezies. Mit Hilfe der Eintrittsgelder werden verschiedene, seltene Tiere geschützt und vor dem Aussterben bewahrt. Der Zoo beheimatet Säugetiere, Reptilien und Vögel.

Unter den Säugetieren im Natura Parc befinden sich unter anderem Raubkatzen, Lemure und andere seltene Tiere wie der Takin, eine in Asien lebende Ziegenart. Weiters können Sie Yaks, der tibetanische Grunzochse und viele andere Säugetiere beobachten. In der Kategorie der Wasserlebewesen hat der Zoo Natura Parc unter anderem schwarze Schwäne, weisse Schwäne, Flamingos, Wasseschildkröten und andere bewundern. Des Weiteren beherbergt der Zoo Marabus, Eulen, Papageien, Fassane, Kanarienvögel und viele weitere Vogelarten.

Neben den bereits genannten Tieren, kann man im Natur Parc auch endemische Tiere wie das schwarze, mallorquinische Schwein, den mallorquinischen Esel und mallorquinische Ziegen beobachten.

Im Natura Parc gibt es auch ein Insektarium, eine Tierküche, in der das Futter für die verschiedenen Zoobewohner zusammengestellt wird und eine Babystation für die Aufzucht des Nachwuchses.

Für einen Zoobesuch sind genügend Parkmöglichkeiten vorhanden. Des Weiteren befindet sich im Natur Parc eine spezielle Pick Nick Zone, ein Restaurant/Cafe sowie ein Souvenirladen und ein Auditorium.

Für Ihren Urlaub auf Mallorca finden Sie rund um Palma unzählige Ferienwohnungen und Hotels.

Für weitere Informatio über den Natura Parc:
www.naturaparc.net

Die Höhlen von Campanet

15. August 2011

Die Höhlen von Campanet befinden sich in der glecihnamigen Ortschaft, die man auf der Autobahn von Palma nach Sa Pobla, Port Alcudia bei der Ausfahrt 37 erreicht.

Campanet befindet sich im Norden Mallorcas und ist vor Allem durch das Höhlensystem bekannt geworden. Die Höhlen von Campanet sindt täglich ab 10:00 geöffnet und man kann eine Führung auf Deutsch buchen.

In der Umgebung von Campanet kommt der ländliche Charakter Mallorcas sehr gut zum Ausdruck. Man kann einen Besuch der Höhlen von Campanet also auch mit einer Fahrt ins Inselinnere und einem Besuch der typisch mallorquinischen Dörfer und Ortschaften verbinden. Campanet liegt in einem einsamen, ruhigen Tal, in dem auch einige Wanderwege zur Verfügung stehen. Die Höhlen befinden sich im Gebiet der bekannten Serra de Tramuntana, die für ihre landschaftliche Schönheit beliebt ist. Die Serra de Tramuntana ist ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde.

Die Höhlen befinden sich in einer Tiefe von etwa 50 Metern und ziehen sich über eine Länge von 400 Metern. Das Volumen der Hohlräume beträgt 16.000 Kubikmeter.

Eine Besichtigung der Höhlen dauert in etwa 40 Minuten. Man spaziert dabei durch die 3.200 m² großen Höhlen, vorbei an mehreren Stollen und großen, unterirdischen Sälen. Im Inneren des Höhlensystems befinden sich Stalagmiten und Stalaktiten, die den Besuch der Höhlen besonders interessant machen. Ebenso beeindruckend ist das Spektrum an Farben, das sich in den Höhlen präsentiert. Die verschiedenen Formationen stellen mit etwas Fantasie verschiedene Tiere und Formen dar.

Das Besondere an den Höhlen von Campanet sind die Überreste einer sehr seltenen und vor üer 4.000 Jahren ausgestorbenen Art von Säugetieren, die man bei archäologischen Untersuchungen gefunden hat. Es handelt sich um die Spezies “Myotragus balearicus”, ein endemisches Säugetier aus der prähistorischen Zeit.

Weiters interessant ist das Vorkommen eines fleischfressend Käfers namens “l’Henrotius Jordai”, welcher hier versteckt in den Tiefen der Höhlen lebt.

Für das leibliche Wohl sorgt eine Cafeteria mit einer großen Terrasse, von der aus man die Schönheit der Landschaft und die Sonne genießen kann.

Hier erhalten Sie mehr Information:
www.covesdecampanat.com

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